Areal
Mitten im Grünen, zwischen der Limmat und dem unteren Kappelerhof in Baden, liegt das Brisgi-Areal. Wo einst die Arbeiterhäuser der damaligen BBC standen, entstehen rund 220 neue Wohnungen mit grosszügigen Frei- und Grünräumen. Die neue Siedlung verbindet Bestehendes und Neues und schafft Begegnungsorte fürs ganze Quartier.
Lage
Das zentrumsnahe Quartier liegt nur 2.5 km entfernt von der Badener Innenstadt. In Fussdistanz befinden sich die Schule, der Kindergarten und Läden für den täglichen Bedarf. Zu den beiden Bushaltestellen «Ifang» und «Ruschebach» sind es wenige Minuten. Der Stadtbus fährt alle knapp 8 Minuten und erreicht den Bahnhof Baden in 6 Minuten.

Ein Areal mit Geschichte
Das «Brisgi» spielte schon früh eine wichtige Rolle, um die Wohnungsknappheit in der Region Baden zu bekämpfen. So hat es in den letzten 80 Jahren viele Veränderungen mitgemacht.
1947
1963
1967
Neben der Barackensiedlung sind unterdessen auch das Hochhaus und die beiden niedrigeren Mehrfamilienhäuser fertiggestellt. Insgesamt 150 Wohnungen befinden sich nun auf dem Brisgi-Areal (Quelle: Stadt Baden).
1995
Das Areal ist unterdessen an die städtischen Werke Baden übergegangen. Diese führen einen Ideenwettbewerb durch, um weiteren Wohnraum zu schaffen – hier einer der Vorschläge. Das Vorhaben wird jedoch nie realisiert (Quelle: Stadt Baden).
2012
Die Stadt Baden führt eine Testplanung durch, um die Möglichkeiten für die künftige Gestaltung des Brisgi-Areals auszuloten. Diese bildet die Grundlage für ein erstes Entwicklungskonzept (Quelle: Hosoya Schaefer Architects / Vogt Landschaftsarchitekten, Testplanung 2012).
2021
Bei der Mitwirkung für die Nutzungsplanungsrevision der Stadt Baden machen die Teilnehmenden deutlich, wie wichtig für sie gute Verbindungen zwischen Quartier, Limmat und Innenstadt sind. Dafür setzen sich auch die Bauträgerinnen des Brisgi-Areals ein.
2022
Die heutigen Häuser auf dem Areal gelten als gute typische Repräsentanten aus den 1960er-Jahren. Sie werden sorgfältig in die künftige Siedlung eingebettet.
Voraussichtlich 2028
Dereinst fügen sich drei neue Häusergruppen zwischen die bestehenden Gebäude (Visualisierung: ARGE Müller Sigrist Architekten + Meier Leder Architekten Baden, Stand Bauprojekt 2021).
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